Simon Lerch

Verbindung beginnt bei mir

Simon Lerch, Supervision, Change, Transformation, Wandel, Facilitator, Sparringspartner, Unternehmenskultur, Mindset-Wandel

Ich bin überzeugt, dass das Leben uns immer wieder Fragen stellt – leise oder drängend. Nicht jede davon will sofort beantwortet werden.
Manche wollen zuerst gehört werden.

In meiner Begleitung geht es um genau das: einen Raum, in dem Menschen sich selbst mit Klarheit und Mitgefühl begegnen können. Nicht um schneller ans Ziel zu kommen, sondern um überhaupt erst wieder in Kontakt zu sein – mit dem, was war, und mit dem, was ist.

Ich gehöre zu den Menschen, die wissen wollen, was andere berührt, was sie trägt und was sie zurückhält. Aus dieser Neugier entsteht Tiefe. Aus dieser Tiefe entstehen Räume, in denen Verbindung wieder möglich wird.

Schon früh hat mich interessiert, was Menschen wirklich bewegt – im Wandel, in Führung, in Entwicklung. Über die Jahre bin ich dieser Frage immer tiefer gefolgt: in die Trauma- und Bindungsforschung, in die Emotionsarbeit.

Was daraus geblieben ist, ist weniger ein Wissen als eine Haltung:
dass Entwicklung dort beginnt, wo Verbindung möglich wird – zwischen dem, was war, und dem, was ist. Zwischen Theorie und gelebter Erfahrung. Zwischen mir und dem Menschen, der mir gegenübersitzt.

Meine beruflichen Stationen

2015 bis heute Selbstständig als Transformationsgestalter, Supervisor & Organisationsentwickler

2011 bis 2015 Teilselbstständig als Supervisor, Coach & Paarberater

2012 bis 2015 Psychiatrische Dienste Graubünden PDGR, Chur
(Teilpensum; psychosomatische Abteilung, forensische Abteilung, Aufnahme & Notfallabteilung)

2008 bis 2012 Kinder- und Jugendpsychiatrische Station KJP, Chur

2005 bis 2008 Psychiatrische Universitätsklinik PUK, Zentrum für Kinderpsychiatrie, Zürich

2003 bis 2005 Jugendpsychiatrische Station JPS, Kriens (40% Pensum)

2003 bis 2004 Kinderstation PDAG, Rüfenach AG (50% Pensum)

2001 bis 2002 Interdisziplinäre Notfallstation Kantonsspital Aarau

Ausbildung & Weiterentwicklung

Inhalt folgt

Beratungsschwerpunkte

Supervision & Teamentwicklung:
Räume, in denen Teams wieder in Kontakt miteinander kommen.

Prozessbegleitung – IV, SUVA & UVG-Mandate:
Begleitung durch Übergänge, Neuorientierung und beruflicher Wiedereingliederung – im Tempo dessen, was gerade trägt.

Organisationsentwicklung & Sparring:
Begleitung für Führungskräfte und Organisationen im Wandel.

Traumaintegrative Einzelarbeit (NARM™):
Arbeit mit bisherigen Schutzstrategien, damit Verbindung wieder möglich wird.

Workshops & Seminare:
Formate, in denen neue Sichtweisen Platz finden.

Simon Lerch, Supervision, Change, Transformation, Wandel, Facilitator, Sparringspartner, Unternehmenskultur, Mindset-Wandel

Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Raum
– dort können wir uns begegnen.

Mein Vorgehen

Ich höre aufmerksam zu und nehme wahr, ohne zu bewerten. Auch stelle ich Fragen und Hypothesen zur Verfügung, um das Gesagte zu spiegeln. Durch klares Erkennen und Benennen eröffnen sich neue Perspektiven für die Bewusstwerdung innerer Prozesse. Das geschieht in einem Setting der Offenheit und des Vertrauens.

  1. Das unverbindliche Gespräch

    Schreiben Sie mir eine E-Mail. Wir vereinbaren anschliessend einen Termin für ein unverbindliches telefonisches Kennenlernen.

  2. Vorbereitung des erfolgreichen Veränderungsprozesses

    Ich nehme mir Zeit, Ihre Anliegen zu verstehen. Gemeinsam definieren wir ein Vorgehen mit einem klaren Zielbild. Dabei halten wir Inhalte und den Umfang der Begleitung fest – inklusive der finanziellen Aspekte.

  3. Der Raum öffnet sich

    Die Begleitung beginnt dort, wo Sie gerade stehen. Nicht mit einem fertigen Plan, sondern mit Aufmerksamkeit für das, was sich zeigt – Schritt für Schritt, in dem Tempo, das trägt.

Meine Methoden

Meine Arbeit stützt sich auf mehrere bewährte Ansätze, die sich gegenseitig ergänzen. Im Zentrum steht dabei immer dasselbe: aufmerksames Wahrnehmen statt vorschneller Deutung, und Fragen, die neue Perspektiven eröffnen, statt Antworten, die vorwegnehmen.

Traumaintegrativ und beziehungsfokussiert
Das neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM™) hilft, einschränkende Muster zu erkennen und eine tiefere Verbindung zu sich selbst aufzubauen. Im Fokus steht nicht das Warum des Traumas, sondern das Wie: Wie zeigen sich vergangen Erfahrungen heute – in Beziehungen, im Körper und in Gedanken? NARM™ arbeitet mit fünf zentralen Themen, die unsere Fähigkeit beeinflussen, in uns selbst verankert zu bleiben und mit anderen in Verbindung zu sein.

Phänomenologisch
Der phänomenologische Ansatz richtet sich auf die direkte Erfahrung und Wahrnehmung eines Menschen, ohne voreilige Deutungen oder Bewertungen. Er fragt, wie sich das Erlebte im Hier und Jetzt zeigt – und lässt tiefere Dynamiken darin sichtbar werden, statt sie von aussen zu erklären.

Prozessorientiert und dialogbasiert
Persönliche wie organisatorische Ressourcen und Werte sind Teil des Prozesses, nicht nur sein Ziel. Der offene Dialog und die achtsame Reflexion schaffen einen Raum, in dem Vertrauen entstehen kann – und darin, mit der Zeit, auch Entwicklung.

Systemisch und integral
Kommunikations- und Interaktionsmuster zeigen sich selten isoliert. Ich schaue auf die verschiedenen Ebenen, in denen ein Mensch eingebettet ist – vom eigenen Verhalten bis hin zu Kultur und Umfeld – weil Veränderung dort am ehesten trägt, wo sie alle Ebenen mitdenkt.

Meine Kooperationspartner

Und weil ich nicht alles alleine machen kann und möchte, arbeite ich mit Fachpersonen zusammen:

 

Case Management, Job-Coaching

Dominik Styger, ein Experte für HR-Beratung und Case Management

Dominik Styger unterstützt Unternehmen in allen Phasen des Mitarbeiterzyklus: von strategischer HR‑Entwicklung über Führungskräfte‑Coaching bis hin zum Case Management bei krankheitsbedingten Ausfällen. Seine fachliche Expertise verbindet er mit einer wertschätzenden Haltung. So schafft er Vertrauen, fördert Klarheit und entwickelt nachhaltige Lösungen.

Schwerpunkte:

  • Gestaltung strategische HR‑ und Leadership-Entwicklungsprogramme
  • Fallmanagement und Reintegrationsbegleitung für erkrankte Mitarbeitende
  • Prozessberatung und Aufbau interner Case-Management-Strukturen

Auf eine Zusammenarbeit freue ich mich.
Erfrischende Grüsse

Wie kann ich Sie unterstützen?
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme: